Frühlingslager der WiWö 16.-18.4.2011 – Bregenz

Alles begann wie ein ganz normales WiWö-Lager – und es endete in einer geheimen Umweltmission. Sollten Sie diesen Artikel also weiterlesen, sind Sie verpflichtet, Stillschweigen zu halten 🙂

Schon gleich nach der Ankunft kam der Eigentümer der Firma Städtle (Name von der Redaktion geändert) zum Pfadiheim, da er noch heute mit dem Umbau desselben zu einer Mülldeponie beginnen wollte. Glücklicherweise kam sogleich die Spezialeinheit der Umweltpolizei für extreme Umweltverbrechen mit ihrem blauen Flitzer angerückt, um sogleich den Vertrag mit der Stadt vorübergehend außer Kraft zu setzen und das Pfadiheim zum Tatort zu erklären. Über das Wochenende hatten die WiWö die Möglichkeit, mithilfe der Umweltpolizei 1000 Umweltpunkte zu sammeln, damit der Vertrag rückgängig gemacht wird und um damit alle Spielplätze der Stadt und das Pfadiheim zu retten.

Laufend kamen Aufträge der UmweltagentInnenzentrale, welche die WiWö zu erfüllen hatten. So mussten sie zum Beispiel bei einem Umwelt-Intensivtraining teilzunehmen, alle (!) Spielplätze der Stadt aufzuräumen, verschiedene Aufgaben der Firma Städtle lösen, die Bevölkerung durch Bodenzeichnungen auf umweltbewusstes Handeln aufmerksam machen und einen Fitnessparcour zu absolvieren. Glücklicherweise gelang den WiWö dies und der Eigentümer der Firma Städtle konnte, da er sich weigerte, das Pfadiheim zu verlassen, verhaftet werden.

Das Lager kam bei den WiWö ausgezeichnet an und wird ihnen mit seinen vielen Höhepunkten, wie der Versprechensfeier, dem Umweltabenteuer und der Nachtspielplatzaktion, sicher noch lange in Erinnerung bleiben…

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